Nach ca. 2,5 h rollten wir in die bunte, wilde und laute,
mitten in der Wüste gelegene Stadt. Hier kann man viel gewinnen, aber auch sehr
viel verlieren. Der Highway den wir nahmen füllte sich schon viele Meilen vor
den Toren der Wüsten-Metropole. Vorbei war es also mit der Abgeschiedenheit.
Das volle Kontrastprogramm ging schon mit Stau in Richtung „LV Down Town“ los.
Dennoch erreichten wir (fast) sicher unser Motel einen Block vom „Strip“ bzw.
dem Las Vegas Boulevard entfernt. Kurz vor der letzten Einfahrt zischte unser
Nissan um Haaresbreite an einer riesigen Bordsteinkante entlang. Das war eine
Ausfahrt zum Wenden von der Gegenspur. Eine kurze Unaufmerksamkeit hätte uns
beinah ein paar Tage Riesenärger eingebracht. Der „Elchtest“ aus 55 Meilen mit
Vollbremsung hat uns den berühmten „Turbo Boost“ erspart.
Zum ersten Abendessen im Panda-Express sind wir dann vorbei
am MGM Grand und dem Exkalibur in die glitzernde Kasino-David-Copperfield-Mike-Tyson-Oceans11-Stadt
eingetaucht. Nach dem Essen fielen wir erstmal wie tot in die Betten. Trotz der
extremen Lautstärke (internationaler Airport direkt gegenüber unseres Fensters
:D…) schliefen wir echt super.
Am nächsten Tag (Freitag 17.02.) haben wir erstmal Wäsche
gemacht, den Einkauf erledigt, beim Outlet eingekauft und Mittag gemacht. Tim hat fleißig Spaghetti mit Tomatenknoblauchsoße (viel viel Knoblauch!) mit gefuttert und ich dachte, das müsste ganz schön für "Turbulenzen" ;) bei ihm sorgen, aber er hat es super vertragen. Im Restaurant und später im Outlet hat er auch wieder ordentlich für Aufmerksamkeit gesorgt, indem er erst das halbe Sockenregal "neu sortiert" und dann wieder sein schönes Quieken ausprobiert hat.
Ein kleines Nickerchen um uns für den nächsten Gang zum „Strip“ fit zu machen war dann auch noch möglich. Wenn in Las Vegas die Sonne untergeht, wird es erst so richtig hell in der Stadt. Noch mehr Autos die mit brüllendem Motor über die Straße fegen, überall blinkende Lichter, riesige Videoleinwände und noch mehr Menschen. Aber es läuft dennoch sehr human und entspannt ab. Alle sind gut gelaunt. Trotzdem ist es so, dass nach 2 Tagen die Stadt und ihre permanente Lautstärke, ihr dauerndes Blinken und Leuchten und selbst die Leute anfangen, einem so richtigen auf die Nerven zu gehen und so waren wir irgendwie auch froh, Las Vegas wieder hinter uns lassen und weiter ziehen zu können. Nächster Stop: Lake Powell und Antelope Canyon.
Ein kleines Nickerchen um uns für den nächsten Gang zum „Strip“ fit zu machen war dann auch noch möglich. Wenn in Las Vegas die Sonne untergeht, wird es erst so richtig hell in der Stadt. Noch mehr Autos die mit brüllendem Motor über die Straße fegen, überall blinkende Lichter, riesige Videoleinwände und noch mehr Menschen. Aber es läuft dennoch sehr human und entspannt ab. Alle sind gut gelaunt. Trotzdem ist es so, dass nach 2 Tagen die Stadt und ihre permanente Lautstärke, ihr dauerndes Blinken und Leuchten und selbst die Leute anfangen, einem so richtigen auf die Nerven zu gehen und so waren wir irgendwie auch froh, Las Vegas wieder hinter uns lassen und weiter ziehen zu können. Nächster Stop: Lake Powell und Antelope Canyon.
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